Koordinierter „Tag der offenen Moscheen“ jährlich am 03.Oktober

Nachhaltige Vernetzungen im Sozialraum und Strukturen sozialräumlichen Engagements sind der Schlüssel für ein funktionierendes, nachbarschaftliches Zusammenleben. Die Moscheegemeinden können hier einen wesentlichen Beitrag leisten.

Das Interesse der Moscheegemeinden an sozialräumlicher Vernetzung und zivilgesellschaftlichem Engagement ist groß – und doch wird häufig mangelnde Teilnahme der Moscheegemeinden an sozialräumlichen Aktivitäten beklagt. Ein Widerspruch, der seine Ursache hauptsächlich in den schwachen Strukturen der Moscheegemeinden hat. Zumeist ist der Imam der einzige Angestellte und die weitere Arbeit ruht auf den Schultern weniger Ehrenamtlicher, die permanent überlastet sind.

Diese Ausgangslage berücksichtigend haben die RAA Berlin im Rahmen des Projekts „kiez-einander“ und die Spandauer Jugend im Rahmen des Projekts „Hürdenspringer Spandau Netzwerkfonds“ gemeinsam mit 5 Spandauer Moscheen einen gemeinsamen, koordinierten „Tag der offenen Moscheen“ durchgeführt, welcher mit einer viel besuchten und erfolgreichen Abendveranstaltung in der „Islamischen Gemeinde Spandau“ endete.

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