Am 05. Juli 2025 lud das Bezirksamt Reinickendorf gemeinsam mit verschiedenen Religionsgemeinschaften zum Fest der Religionen ein. Unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner entstand ein Begegnungsraum, in dem Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen zusammenkamen, um miteinander ins Gespräch zu gehen, ihre Traditionen vorzustellen und ein Zeichen für ein respektvolles und friedliches Miteinander im Bezirk zu setzen.
Unser Projekt war nicht nur beim Fest selbst vertreten, sondern bereits im Vorfeld unterstützend aktiv:
In mehreren Vorbereitungstreffen mit den Gemeinden aus Reinickendorf sowie Vertreter:innen anderer Religionsgemeinschaften haben wir gemeinsam mit der Bürgermeisterin Ideen entwickelt, Austausch ermöglicht und organisatorische Brücken gebaut. Wir haben die Kommunikation zwischen dem Bezirksamt und den Gemeinden erleichtert und unsere Netzwerkerfahrung eingebracht, um die Veranstaltung gemeinsam auf sichere Füße zu stellen.
Besonders erfreulich war, dass die muslimischen Gemeinden in Reinickendorf beim Fest als starkes Netzwerk auftraten – ein direkter Erfolg unserer langjährigen Arbeit im Bezirk. Durch unsere regelmäßigen Netzwerktreffen boten wir den Gemeinden einen Raum, um sich näher kennenzulernen, Beziehungen zu vertiefen und gemeinsame Anliegen zu entwickeln. Das Fest machte sichtbar, wie tragfähig diese gewachsenen Verbindungen inzwischen sind: Die Gemeinden unterstützten sich gegenseitig, präsentierten ihre Arbeit und zeigten damit, wie Kooperation im Alltag funktionieren kann.
Das Fest der Religionen war nicht nur ein kulturelles und kulinarisches Erlebnis, sondern vor allem ein lebendiges Zeichen dafür, dass Vielfalt in Reinickendorf nicht nur ein Schlagwort ist, sondern aktiv gelebt wird. Es machte deutlich: Wenn Menschen einander zuhören, sich austauschen und gemeinsame Ziele verfolgen, können Barrieren überwunden und ein starkes, solidarisches Miteinander entstehen.
Wir danken allen Beteiligten, den engagierten Gemeinden und dem Bezirksamt für die konstruktive Zusammenarbeit – und freuen uns darauf, diesen Dialog auch in Zukunft weiterzuführen.




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